Sehenswürdigkeiten in Dortmund 
Sehenswürdigkeiten in Dortmund

Sehenswürdigkeiten in Dortmund


Hövels Hausbrauerei

Die Hövels Hausbrauerei ist eine kleine Brauerei, die bis heute neben den großen Brauerein bestehen kann. Hier in der Hausbrauerei wird das Hövels für die Gäste gebraut. Die industrielle Verbreitung geschieht auf dem Gelände der Dortmunder Actien Brauerei. (DAB). Über der Hausbrauerei ist noch das Firmenschild der Thier Brauerei zu sehen. Die Gebäude der Brauerei sind aber längst einer anderen Nutzung übergeben worden. Jedoch die kleine Hövels Hausbrauerei braut ihr Bier immer noch am historischen Ort. 1854 unterzeichneten Gustav Thier, Freiherr von Hövel und Heinrich Sonnenschein einen Gesellschaftsvertrag. Er beinhaltete die Gründung der Brauerei und Mälzerei "von Höfel, Thier & Co. 1893 wurde hier erstmals Bitterbier gebraut. Dieses Bier erforderte ein besonderes Maischverfahren. Jedoch geriet dieses Rezept in Vergessenheit. Auch der 2. Weltkrieg tat sein übriges hinzu. Erst 1984 wurde wieder das erste Bitterbier angeboten. Jetzt hat es seinen festen Platz in der Hövels Hausbrauerei und ist auch im gesamten Ruhrgebiet bekannt. Zu betonen sei hier nochmals, dass in der Hausbrauerei nur für den Genuss vor Ort das Bitterbier gebraut wird, wobei in der DAB wird das Hövels für das weitere Umland gebraut. Es ist eine große Kunst, das Bier immer in der gleichen Qualität und dem gleichen Geschmack herzustellen, trotz der Technisierung. Die Zutaten können in kleinen Nuancen abweichen je nach Erntezeit oder Herkunft. Dann ist es schon nötig, dass der Bierbrauer sein Handwerk versteht und viel Erfahrung hat. Die Hövels Hausbrauerei muss also einen sehr guten Braumeister haben. Die Brauerei bietet auch Vereinen oder größeren Gruppen an, auf Vorbestellung ein eigenes Bier zu brauen. Das Dortmunder Hövels ist ein obergäriges Bier, genau wie das naturtrübe Dortmunder Zwickel. Obergäriges Bier gilt als bekömmlcher und gesünder. Aber nur, wenn es in Maßen getrunken wird. Es enhält mehr Vitamine, Enzyme, Spurenelemente und Mineralien. Das besondere an dieser Brauerei ist jedoch, dass der Gast auch in den Topf gucken darf und so ein wenig an der Würze des Bieres schnuppert.


Deutsche Arbeitsschutzausstellung - DASA

Die DASA ist eine spannende Ausstellung. Hier können viele Bereiche der Arbeitswelt erlebt werden. Zum Beispiel zeigen Roboterhunde spielerisch, was sie können. Das ist sehr wichtig, da Computer immer mehr in die Arbeitswelt eingreifen. Gerade Kinder haben heute wenige Möglichkeiten, die Arbeit kennen zu lernen. Die Eltern arbeiten selten von zuhause aus. Kinder können die Arbeit ihrer Eltern selten nachvollziehen. Bei der DASA können Kinder kräftig mit anpacken. Sie erleben hier, wie Arbeitsplätze früher aussahen und wie sie sich bis heute verändert haben. Es werden hier Fragen beantwortet, wie zum Beispiel: Wie funktionierte ein Webstuhl, wie gefährlich waren die Arbeiten, was passiert auf einer Baustelle und so weiter. Aber das kann man in der DASA nicht nur sehen, sondern auch ausprobieren. Die Webstühle werden dann in Gang gesetzt oder die Druckmaschinen können per Hand bedient werden. Die jeweiligen Termine können im Internet nachgelesen oder telefonisch erfragt werden. Es gibt aber auch eine Dauerausstellung. Diese ist zum Erleben, Mitmachen und Ausprobieren. Die Tafel einer Leitzentrale eines Kraftwerkes zu überwachen oder mit einem Hubschrauber zu starten, dass kann hier ausprobiert werden. Die Besucher dürfen in der Leitzentrale Knöpfe und Schalter drücken und Telefone bedienen. So lernen die Kinder sehr viel über die Aufgabenbereiche und sehen, wie viel Verantwortung in den unterschiedlichen Berufen übernommen werden muss. Die Besucher können auf einer Baustelle Bagger, Lader und viele andere Spezialmaschinen testen. Ein Gabelstabler muss Lasten durch ein Hochregallager befördern. Dies kann an einem Simulator ausprobiert werden. Aber auch Erwachsene können hier dazulernen. Gerade in dem eigenen Beruf etwas über den Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu erfahren, dürfte für Erwachsene genauso interessant und informativ sein, wie für die Kinder. Die Deutsche Arbeitsschutzausstellung ist montags geschlossen. Parkplätze sind direkt vor der Tür. Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen können problemlos die Ausstellung besuchen. In der DASA befindet sich eine Cafeteria, die einfache Gerichte anbietet.


Zoo Dortmund

Der Dortmunder Zoo befindet sich auf der Mergelteichstraße in Dortmund. Der Zoo verfügt über eine herrliche große Parkanlage mit alten Bäumen. Hier sind über 1.800 Tiere beheimatet. Viele stammen aus Südamerika, denn der Zoo hat sich auf diese Tiere und diese Region spezialisiert. In den Freianlagen der großen Südamerika-Abteilung des Zoos leben kleine und große Ameisenbären, Guanakos, Nandus, Flachlandtapire, Gürteltiere, Faultiere und viele weitere Arten. Der Zoo ist auf die Ameisenbären – Zucht besonders stolz, denn sie sind schwer zu züchten und benötigen ganz besondere Bedingungen, damit sich ein Zuchterfolg einstellt. Im Jahre 2009 wurde der 57. große Ameisenbär geboren. Daneben befindet sich auf dem Gelände des Zoos auch ein Amazonas – Haus. Hier kann der Besucher einen Eindruck von einem tropischen Regenwald bekommen. Der Wald hat verschiedene Etagen. Es ist klar, dass hier auch unterschiedliche Tiere leben. Lebensräume befinden sich auf dem Boden, in der Mitte der Bäume und auch auf den Baumkronen. Der Zoo in Dortmund hat sich auf besonders bedrohte Tierarten spezialisiert. Die Räume dieser Tiere in der Freiheit werden meist durch den Menschen immer kleiner. Der Zoo will dabei mithelfen, dass einige seltene Tiere überleben und die Lebensräume in der Natur erhalten bleiben. Es gibt Tierparks überall auf der Welt. Allein in Deutschland gibt es über 700 Zoos, Wildparks, Aquarien oder ähnliches. Hier werden seltene und exotische Tiere gepflegt, damit Besucher sich die Tiere ansehen können. Viele dieser Tiere bekommt man ansonsten nicht zu sehen. Zoos sind gerade bei Familien ein beliebtes Ausflugsziel. Die meisten Tierparks versuchen heute die Tiere in einem Lebensraum zu halten, der dem Lebensraum der in Freiheit lebenden Tiere sehr nahe kommt.


Kokerei Hansa

Dortmund hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten, unter anderem die Kokerei Hansa, die man auch bei der ExtraSchicht besuchen kann. Die Hansa war fast 70 Jahre im Betrieb und lieferte aus den riesigen gasgefeuerten Koksöfen den Rohstoff, den man damals dringend brauchte, Koks, gewonnen aus Steinkohle und eintausend Grad Hitze. Zwanzig Stunden dauerte so eine Prozedur, die hinter zahlreichen Wänden, meterdicken Rohren und riesig hohen Kohlentürmen stattfand. Heute wächst üppig eine grüne Landschaft inmitten der beeindruckenden Technik, die im Jahre 1998 zum Industriedenkmal gekürt wurde. Vom Bahnhof Mooskamp aus kann man bei der ExtraSchicht einen Abstecher zur Kokerei Hansa in einer historischen Straßenbahn machen. Außerdem läuft eine große "Gasmaschine" und es werden Führungen angeboten. Man kann im Kohlenbunker oder auf der Ofendecke musikalisch untermalte Ausstellungen bewundern und eine Illumination mit Flammenshow wird ebenfalls geboten im Innenhof der Hansa.


Reinoldikirche

Der Namenspatron der Kirche ist der heilige Reinold von Montalban. Der Graf Haimon hatte vier Söhne. Sie wurden die vier Haimonskinder genannt. Einer von ihnen war Reinold. Der Graf Haimon war ein treuer Gefolge von Karl dem Großen. Reinold geriet bei einem Fest am Kaiserhof in Streit mit dem Neffen seines Onkels Karl dem Großen und bracht ihn um. Die Haimonskinder mussten daraufhin flüchten. Sie nahmen das Wunderpferd Bayard. Doch Karl der Große verfolgte sie. Die Kinder dienten verschiedenen Königen und kämpften gegen Ungläubige. Sie errichteten die uneinnehmbare Festung Montauban in Spanien. Reinold flüchtete auf seine Burg in Tremonia, also nach Dortmund. Karl der Große belagerte diese Burg. Aber seine Ritter versagtem ihm die Gefolgschaft. Karl der Große und Reinhold schlossen Frieden. Bedingung war, dass Reinhold das Wunderpferd Bayard an Karl abgeben sollte. Es sollte getötet werden. Doch das Pferd entkam auf wundersame Weise. Aus Trauer um das Pferd brach Reinold zu einer Pilgerreise ins heilige Land auf. Als er zurück kam, ging er nach Köln und arbeitete dort als Steinträger beim Bau des Kölner Doms mit. Er bekam dafür wenig Lohn. Die anderen Arbeiter waren darüber sehr wütend und töteten Reinold mit einem Hammer. Sie warfen den Leichnam in den Rhein. Plötzlich erklang Engelsgesang und der Leichnam stieg leuchtend an die Oberfläche. Man holte den Leichnam aus dem Fluss und legte ihn auf einen Karren. Dieser setzte sich von alleine in Bewegung und rollte bis nach Dortmund. Die Dortmunder Glocken begannen von alleine an zu läuten. Durch das Geläut wurden die Kranken geheilt. Von da an sahen die Dortmunder Reinold als ihren Stadtheiligen an. Die Reinoldikirche wurde im 2. Weltkrieg fast komplett zerstört. Bis 1957 wurde sie wieder aufgebaut. Der Turm der Kirche bekam eine Aufschrift: "885 Tremonia" und "1954 Dortmund". Die Kirche ist heute eine evangelische, früher war sie einmal eine katholische Kirche. In der Kirche befinden sich riesige Figuren aus Holz von Karl dem Großen und vom heiligen Reinold. Im Chor der Kirche befand sich das Reliquienhaus aus Stein, in dem im Mittelalter die Gebeine des heiligen Reinold aufbewahrt wurden. Heute ist der größte Teil davon in der spanischen Stadt Toledo. Der Schädel ist vor langer Zeit einfach verschwunden.


Hoesch-Museum

Das Hoesch-Museum in Dortmund ist eines der wichtigsten Museumsorte, die die Stahlgeschichte allgemein und speziell in Dortmund dokumentieren. Es werden Entwicklung und Strukturveränderung der Region und die Geschichten des Stahls in verschiedenen Ausstellungen dokumentiert. Das Museum gehört zu einem Dreieck, das außerdem noch aus dem Hoeschpark und der Westfalenhütte, einem Atelierhaus, besteht. Alle drei Orte haben sich dem Stahl gewidmet und zur ExtraSchicht kann man hier auch Führungen durch die Ausstellungen sowie Bustouren mitmachen. Für Kinder wird ebenfalls eine Führung angeboten, sodass die ganze Familie die Mythen und Geschichten des Stahls kennenlernen kann.


Adlerturm

Der Adlerturm war einer von 16 Wehrtürmen der Stadtmauer in Dortmund. Er wurde so um 1300 erbaut. Mit der Zeit verfiel er immer mehr und wurde abgetragen. 1992 hat man ihn abgebaut. Nur die Fundamente sind erhalten geblieben. Er ist 30 Meter hoch. Somit ist er um einen Meter höher als der Rathausturm. Dort fanden Archäologen im Boden Münzen, Steinkugel, Kämme aus Knochen, Gürtelschnallen, Schmuck und einiges Andere. Außerdem wurde hier ein Skelett eines Mannes mit zertrümmerten Schädel gefunden. Er wurde wahrscheinlich vor 600 Jahren im Adlerturm vergraben. Er war wahrscheinlich 65 bis 70 Jahre alt und lag ganz verdreht in der Erde. Aber er wird wohl ein Geheimnis bleiben, wie er zu Tode kam und warum er im Adlerturm vergraben wurde. In der Nähe wurde auch eine abgehackte Hand gefunden. Die Archäologen gehen davon aus, dass es sich hier um Glücksspiel gehandelt hat, da im Mittelalter Spielern die Hand abgehackt wurde. Heute ist in dem Turm eine Ausstellung. Hier ist das Skelett und die Hand zu besichtigen. Ebenfalls befindet sich hier eine Stadtansicht aus dem Jahr 1610 von Detmar Mulher. Dortmund war erst eine Befestigung an der Kreuzung von zwei Handelswegen, dem Hellweg und einem Weg der von Süden über Köln durch das Bergische Land nach Norden führte. Kaiser und Könige zogen auf dem Hellweg nach Dortmund und so wurde aus der Befestigung eine Pfalz. Die Pfalz war im Mittelalter ein befestigter Wohnsitz eines Königs. Er diente ihm bei seinen Reisen als Unterkunft. Aus Pfalzen entstanden auch Städte wie Frankfurt am Main oder Aachen. Um 1200 wurde die Stadtmauer errichtet. Sie war ca. 3,3 Kilometer lang. Ebenfalls wurden die Türme und Tore zu dieser Zeit erbaut. Die Hauptfeinde der Stadt Dortmund waren der Erzbischof von Köln und der Graf von der Mark. Diese wurden von 40 Landesfürsten und 20 Städten unterstützt. 1388 erklärten sie der Stadt Dortmund den Krieg. Dank der Stadtmauer konnten die Bürger Dortmunds aber der Belagerung standhalten. Die Gegend war verwüstet, aber die Stadt behielt die Freiheit. 1803 verlor die Stadt die Reichsfreiheit. Aber nur für kurze Zeit. Durch den Bergbau, die Eisenindustrie und die Eisenbahn gewann die Stadt wieder an Bedeutung. Im zweiten Weltkrieg wurde fast die ganze Innenstadt in Schutt und Asche gelegt. Nach dem Krieg wurde sie wieder aufgebaut.


Westfälisches Schulmuseum

Das Westfälische Schulmuseum in Dortmund befasst sich mit dem Schulalltag in der vergangenen Zeit. In alten Schulbänken sitzen und auf einer Schiefertafel schreiben, wird einige Erinnerungen in den Besuchern wecken. Für Kinder ist es sehr interessant, zu sehen und zu erleben, wie die Eltern und Großeltern die Zeit in der Schule verbracht haben. Das Westfälische Schulmuseum ist in einem alten Schulgebäude. Das Gebäude wurde 1910 erbaut. Alte Rechenmaschinen können hier ausprobiert werden. Viele Relikte aus der alten Schulzeit können hier entdeckt werden. Die Sammlung geht von vor ca. 100 Jahren bis zur Gegenwart. Schulbücher aus der gesamten Zeit können in die Hand genommen werden. Das Museum ist sehr klein. Für Familien wird jeden ersten Sonntag im Monat ein museumspädagogisches Programm angeboten. In einem Klassenzimmer aus der Zeit um 1900 wird eine richtige Schulstunde der damaligen Zeit nachgespielt. Jungs und Mädchen sitzen getrennt und schreiben, was der Lehrer vorgibt. Natürlich wird nicht in ein Heft geschrieben, sondern auf Schiefertafeln. Wer hier nicht dem Lehrer gehorcht, steht ganz schnell in der Ecke. Natürlich wird auch in der damaligen Schrift geschrieben. Die Sütterlinschrift kann der Besucher hier im Museum lernen. Das Museum ist montags und während der Sommerferien geschlossen. Vor dem Museum befinden sich ausreichend Parkplätze. Das Museum ist nicht behindertengerecht. Es befindet sich in einer alten Schule, in der mehrere Treppen überwunden werden müssen. Für das leibliche Wohl muss der Besucher selbst sorgen. Es befindet sich kein Cafe oder Restaurant in dem Gebäude.


Hohensyburg

Die Hohensyburg ist eine Ruine einer Ritterburg. Hier fließen Ruhr und Lenne zusammen. Die Sachsen haben eine Burg hier errichtet, die Sigiburg. Der Syberg ist 240 Meter hoch. Von hier aus hatten sie einen guten Blick über das Ruhrtal und konnten das Land kontrollieren. Karl der Große eroberte diese Burg im Jahre 775. Er wollte das ganze Sachsenland beherrschen und aus allen Heiden Christen machen. Die Sachsen sollten getauft werden. Ein Jahr später versuchten sie, ihre Burg zurück zu erobern. Leider vergeblich. Den Soldaten erschien ein flammendes Lichtzeichen über der Peterskirche. Es hatte die Form eines Schildes. Die Angreifer erkrankten und bekamen es mit der Angst zu tun. Sie wollten sich zurück ziehen. Aber sie rannten direkt in die Spieße ihrer eigenen Leute. So brachten sie sich selbst um und die Sigiburg blieb in den Händen von Karl des Großen. Heute kann man die Rest von drei Burgen aus dem Mittelalter sehen. Bei den Ruinen ist eine Gedenkstätte für gefallene Soldaten. Das Kriegerdenkmal ist für die Toten des ersten Weltkrieges errichtet worden. Neben den Ruinen steht der Vincke-Turm. Er ist 20 Meter hoch. Der Turm wurde als Aussichtsturm vor ca. 550 Jahren erbaut. Er ist benannt nach dem Oberpräsidenten Ludwig Freiherr von Vincke. Auf einer Aussichtsplattform kann der Besucher auf die Ruhr und die Lenne blicken. Auf der Plattform befindet sich ein Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelms I. und Nebenstandbildern von Otto von Bismarck und Graf von Moltke. Früher war das Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelms des I. viel gewaltiger. Davon zeugen noch heute Bilder. Zur Kaiserzeit wurden überall Denkmäler für Wilhelm I. errichtet. Sie zeigten den Kaiser mal auf einem Pferd, mal im Stehen, mal im Sitzen oder mal als Büste, das heißt nur den Kopf. Das Denkmal hier auf der Plattform zeigt den Kaiser auf einem Pferd sitzend. Unterhalb der Burgruine befindet sich das weit bekannte Spielcasino Hohensyburg. Hier wird nur Einlass gewährt, wer ordentlich gekleidet ist. Herrn müssen Hemden, Krawatte und Jackett anhaben. Der Zutritt ist erst am 18 Jahren möglich.


Brauerei Museum Dortmund

In Dortmund ist noch heute das riesige U von Weitem sichtbar. Es ist das U der Dortmunder Union und zeugt von dem Zusammenhang zwischen Kohle, Stahl und Bier. Die Union ist nur eine von vielen Brauerein in Dortmund, aber wahrscheinlich die Bekannteste. Um 1850 gab es in Dortmund noch kanpp 100 Brauereistätten. Meist wurde hier Altbier gebraut. Das ist ein Bier nach alter Brauart, also ein obergäriges Bier. Heinrich Wenker hatte bei einem Besuch in Bayern das untergärige Bier getrunken und mit nach Dortmund genommen. Jedoch war die dauerhaft notwenige Kühle zum Brauen dieses Bieres hier in Dortmund nicht vorhanden. Sie wurde erst möglich durch die Technik der Herren Linde. Jetzt konnte auch hier in Dortmund ein wunderbares untergäriges Bier hergestellt werden. Und das geschah direkt in Massen. Damit war das Ende der kleinen Brauerein beschlossen und um 1910 gabe es nur noch 16 große Betriebe. Später waren es sogar nur noch 8. 1992 wurde Dortmund als Eurpas Bierstadt Nr. 1 benannt. Wahrscheinlich ist aus diesem Grund das große U erhalten geblieben, auch wenn hier nicht mehr gebraut wird. Die Union Brauerei wurde 1926 / 27 von dem Architekt Emil Moog erbaut.1912 hat er für die Hansa Brauerei ein neues Sud- und Maschinenhaus gebaut. 1968 wurde eine Maschinenhalle angebaut. Seit dem Jahr 2006 befindet sich in dem Maschinenhaus und der Maschinenhalle das Brauerei Museum der Stadt Dortmund. Vorher war das Museum in der Dortmunder Kronen Brauerei. In dem Umfeld des Museums auf dem Gelände der ehemaligen Hansa Brauerei ist heute auch die Dortmunder Actien Brauerei (DAB) beheimatet. Hier werden heute auch alle anderem Marken gebraut, die ihre histroischen Standorte aufgegeben haben. Hansa, Kronen, Thier, Stifts, Ritter, Brinhoffs No. 1, Union und Hövels kommen vom gleichen Betriebsgelände. Das Museum zeigt alle Aspekte des Bierbrauens. Es wird hier sehr anschaulich dargestellt. Die Dortmunder Brauerei Geschichte, die Rohstoffe und das Brauen gerade im industriellen Maßstab wird hier vorgestellt. Daneben erfahren Besucher einiges über die Vertriebswege, die Konsumenten, die Bedeutung für Vereine und das öffentliche Leben.


Westfalenpark

Der Westfalenpark in Dortmund ist einer der größten innerstädtischen Parkanlagen Europas. Er misst 70 Hektar und unzählige Kilometer Laufwege. Es gibt einen Haupteingang in der Ruhrallee und mehrere Nebeneingänge, die allerdings nur mit Jahreskarten begehbar sind. Der Park ist täglich geöffnet und bietet so jeden Tag eine kleine Auszeit in der Großstadt. Hunde dürfen angeleint mitgenommen werden.

Der Park wurde für die Landesgartenschau 1959 errichtet und war seither dreimal Ausstragungsort dafür. Im Park befindet sich ein Rosarium mit mehr als 3000 Rosenarten und allerlei anderer Blumen, Pflanzen und Bäume. Auch ein Naturschutzgebiet wurde zur Landesgartenschau 1991 im Park errichtet. Neben den Hauptwegen finden sich überall kleine Nebenwege, die in verschlungenen Wirbeln neben den Hauptwegen herführen und kleine Entdeckungen zulassen. So sind vielerorts Statuen aufgestellt oder auch Klangmonumente aus Holz und Metall. Die großen Rasenflächen und vielen Bänke sowie Liegestühle laden zum Picknick oder einem Sonnenbad ein.

Außerdem gibt es viele Wasseranlagen im Park. Im größten See befindet sich die Seebühne und ein Restaurant, wo oft Konzerte stattfinden, genauso wie unter dem großen Sonnensegel von Günter Behnisch, der es 1969 aufstellte und welches die Vorlage für das Olympiastadion in München dient. Weiterhin gibt es für die Kleinen jede Menge Spielmöglichkeiten sowie einen großen mittigen Spielplatz. Weiter außen wurde ein Soccer-Field gebaut.

Wer den großen Park nicht zu Fuß durchwandern möchte, wofür man tatsächlich einen ganzen Tag einplanen sollte, kann sich gern den Park von oben ansehen mit dem vorhandenen Sessellift, der allerdings in den Wintermonaten nicht fährt. Die Parkbahn wäre auch noch ein Mittel der Wahl, sie fährt durch alle Winkel des Parks, der Hauptabfahrtsteig befindet sich am Florianturm, es gibt aber auch eine Haltestelle am Abenteuerspielplatz.

Die wohl unweigerlich größte Attraktion ist der Florianturm im Westfalenpark. Mit 220 Metern Höhe war er das damals höchste Gebäude. Der Turm ist allerdings nicht nur ein Fernsehturm, sondern beinhaltet auch ein Restaurant bzw. am Turmfuß ein Selbstbedienungscafé. Man kann den Turm natürlich auch bis zur Aussichtsplattform befahren. Dort oben weht immer ein starker Wind. Die Plattform erstreckt sich über zwei Etagen. Die obere Etage ist weiter innen angelegt, jedoch nicht von Drahtzaun umhüllt, sodass man hier einen ungetrübten Blick in die Weiten Dortmunds und darüber hinaus hat.

Die Eingänge sind wie folgt geöffnet:
Eingang Ruhrallee Mo - Fr von 10 - 17 Uhr & Sa und So von 10 bis 18 Uhr
Eingang Florianstraße 9.00 - 23.00 Uhr
Eingang Blütengärten 9.00 - 21.00 Uhr
Eingang Baurat-Marx-Allee 9.00 - 21.00 Uhr
Eingang Buschmühle 9.00 - 21.00 Uhr
Eingang Hörde 9.00 - 21.00 Uhr


Öffnungszeiten des Florianturms im März und April: Montag - geschlossen Dienstag bis Freitag: 15:00 - 23:00

Preise:Einzeleintritt 3,00 € (bei Veranstaltungen kann der Preis abweichen)

Kontakt: Westfalenpark Dortmund
An der Buschmühle 3
44139 Dortmund
Telefon +49 231 50-2 61 00


Turm an der Ardeystraße

Der Turm an der Ardeystraße liegt in der Nähe der U-Bahn-Station Westfalenhalle. Er ist ein steinerne Turm. Vor etwa 700 Jahren wurde er weit von der Stadt errichtet. Er diente als Wachturm. Natürlich gehörte er zur Stadtbefestigungsanlage, die das noch zur Stadt gehörende Gelände außerhalb der Stadtmauern sichern sollte. Auf einem Wall waren Bäume und Büsche so dicht angepflanzt, dass kaum jemand sie durchdringen konnte. Nur an einigen Stellen waren Schlagbäume, durch die man die Stadt besuchen konnte. In alle Richtungen, nach Osten, nach Westen, nach Süden und nach Norden, waren Türme aufgestellt worden. Sie waren mit Wachen besetzt. Diese sollten die Grenze sichern und kontrollieren. Wenn eine Wache etwas Verdächtiges bemerkte, blies er in ein Horn. Der Turm an der Ardeystraße muss eine besondere Bedeutung gehabt haben, da er nicht aus Holz, wie die anderen Türme, sondern aus Stein gebaut worden ist. Dortmund musste sich immer wieder gegen Belagerungen wehren. 1388 schlossen sich der Graf Engelbert III und der Kölner Erzbischof zusammen. Sie wollten die Stadt einnehmen. Nachdem der Fehdebrief eingetroffen war, griffen sie die Stadt an. In nur 5 Monaten wurde die Stadt mit 238 Steinkugeln beschossen. Sie trafen die Stadtmauer. Aber nur eine Kuh und 2 Schweine wurden getroffen und verletzt. Die Dortmunder schossen mit einer Kanone zurück und verschreckte so die Angreifer. Sie zogen sich zurück. Jetzt ging Dortmund in den Gegenangriff über. Sie brannten die umliegenden Dörfer nieder, wo die Feinde sich verstecken konnten. Sie klauten das Vieh und vernichteten die Ernte, damit die feindlichen Truppen hungern mussten. Nach 21 Monaten war alles zu Ende und Dortmund immer noch eine freie Stadt. Zur Erklärung: Fehde nannte man im Mittelalter Streitigkeiten und Kleinkriege unter Adeligen und Landesherren. Das Mittelalter ist der Zeitraum von etwa 500 bis 1500 nach Christi Geburt. In dieser Zeit war das Leben der Mensch stark vom christlichen Glauben geprägt.


Mondo mio

Das mondo mio ist ein Kindermuseum im Westfalenpark in Dortmund. Für Kinder werden verschiedene Spiel- und Mitmachaktionen angeboten. Sie lernen etwas über andere Länder und deren Kultur. Wie andere Kinder in fremden Ländern leben, wie sie wohnen, womit sie spielen, wie sie sich anziehen, all das kann im mondo mio erlebt werden. Das Museum ist aber bestimmt nicht nur für Kinder interessant, denn auch Erwachsene können hier viel dazulernen. Im Eingangsbereich befindet sich ein großer Globus. Auf Knopfdruck wird der Besucher in unterschiedlicher Landessprache begrüßt. Es befinden sich zum Beispiel Hütten aus der Karibik oder Afrika in den Räumen, die besichtigt werden können. Musikinstrumente aus den verschiedensten Ländern können ausprobiert werden. Gerade die Kinder können sich hier spielerisch mit den Menschen aus fernen Ländern auseinandersetzen. Besondere Höhepunkte sind die Sonderausstellungen. Der Besucher erfährt zum Beispiel viel über Kakao und Schokolade. Es können dann frische Kakaofrüchte probiert, gemahlen und zum Schluss eigene Schokolade hergestellt werden. das mondo mio ist montags geschlossen. Es befindet sich ein Parkplatz am Westfalenpark, der an Wochenenden und bei großen Veranstaltungen kostenpflichtig ist. Er befindet sich am Parkeingang Ruhrallee. Von hier aus sind es nur wenige Meter bis zum Museum. Für das leibliche Wohl sorgt im Westfalenpark ein Restaurant neben dem Museum. Das Restaurant hat eine Terrasse, wo der Gast an sonnigen Tagen wunderbar draussen sitzen kann.


Wenkers am Markt

Die Brauerei Wenkers am Mark liegt direkt im Zentrum Dortmunds. Das ist eine hervorragende Lage und der Name hat Tradition. In der Nähe befinden sich die Reinholdikirche und die Marienkirche. Früher war hier das Stammhaus der Dortmunder Kronen Brauerei. Sie wird erstmals 1430 in einer Stadturkunde erwähnt. Somit ist dieses Haus unter den Bürgerhäusern das einzige, das seit dem Mittelalter Namen und Funktion als Brauhaus bewahrt hat. In dieser Zeit gab es nämlich noch keine Hausnummern und die Häuser bekamen Namen, damit sie voneinander unterschieden werden konnten. In vielen Städten findet man noch heute neben den Hausnummern auch diese Hausnamen. Im Krieg wurde das Haus mit der alte Gaststätte zerstört. Als der Krieg zu Ende war, wurde das Gebäude in einem neuen Stil wieder aufgebaut. Historische Bilder und Urkunden weisen noch heute auf die ehemalige Kronen Brauerei hin. Hier wurde seit je her obergärig gebraut. Heute ist das Bier besser bekannt unter dem Namen Altbier. Als Johann Wenker das Haus und die Brauerei 1729 erwarb, braute er weiterhin obergäriges Bier. Einer seiner Nachkommen, Heinrich Wenker, brachte dann das untergärige Bier hierher. Dieses Bier wurde zur führenden Biersorte. Es verdrängte das Dortmunder Helle und das Dortmunder Export. Eine neuartige Kühlmöglichkeit von Herrn Linde beschleunigte diese Entwicklung. Denn die untergärige Hefe mag es gern etwas kühler. Im Laufe der Jahre wurde hier in Dortmund das untergärige Brauen eines Bieres immer weiter verfeinert. Heute erhält der Gast in der Brauerei das Kronen Pils, das obergärige Wenkers Urtrüb und das Wenkers Schwarzbier. Eine Eigenart des Wenkers ist das Stößchen. Das ist ein Glas mit 0,1 Liter Inhalt. Es wird aber immer ein wenig mehr gezapft. Diese Besonderheit ist nicht auf der Karte zu finden. Der Gast muss schon danach fragen.


Alter Hellweg

Im Jahre 1907 fanden Bauarbeiter vor dem Westentor, auf dem Gelände, wo später die Union-Brauerei gebaut wurde, einen Schatz. Das war der zweitgrößte Goldmünzenschatz der Römerzeit. Er bestand aus 444 gut erhaltenen Goldmünzen, 16 zerbrochenen Silbermünzen und drei verschieden großen goldenen Halsreifen. Die Münzen waren in einem kleinen Gefäß. Die Halsreifen waren darum gelegt. Sie stammen aus der Zeit von 335 bis 411 nah Christus. Der Schatz hat über 1500 Jahre in der Erde gelegen. Es sind sogenannte spätrömische Solidi. Von einem Solidi konnte man in spätrömischer Zeit ein Jahr lang leben. Krieger und Soldaten bekamen im Jahr 4 Solidi. Heute befindet sich der Schatz im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Dortmund. Der Hellweg war schon zur Römerzeit ein wichtiger Handelsweg. Er ist etwa 200 Kilometer lang und führt von Duisburg bis Höxter. In der Verlängerung aber reicht er noch viel weiter. Er verläuft bis in die Niederlande und zur anderen Seite bis nach Russland. Im Mittelalter waren auf dem Weg Kaiser und Könige mit ihrem Gefolge unterwegs. Kaiser Karl der Große zog mit seinem Heer nach Osten, um Sachsen zu erobern. Damit die Krieger versorgt werden konnten, wurden im Abstand von 14 bis 18 Kilometer, also einem Tagesmarsch, Siedlungen errichtet. Alle 50 Kilometer wurde ein Königshof erbaut. Diese waren in Duisburg, Bochum und Dortmund. Aber auch Kaufleute nutzen diesen Weg. Der Name "Hellweg" könnte vom Salz herstammen, das früher "Hal" genannt wurde. Er könnte aber auch lichter, breiter Weg bedeuten. Auch heute ist der Hellweg auch noch eine wichtige Verbindung von Westen nach Osten. Die Bundesstraße 1 und die Autobahn 40 folgen ihm bis nach Dortmund und weiter nach Osten. In Dortmund-Asseln wurden am Hellweg Tote aus der Frankenzeit gefunden. Als erstes wurde bei einer Grabung 3 Gräber entdeckt. Zwei waren Kriegsgräber und eins ein Kindergrab. Sie wurde mit mühevoller Kleinarbeit freigelegt. Jahre später wurden die Gegend noch einmal archäologische untersucht und es wurden weitere 25 Gräber gefunden. Besonders interessant war der Fund eines Jugendlichen, einem jungen Mädchen und einem Kind im Körbchen. Hier fanden die Arbeiter Grabbeigaben: Ketten, Gürtel, Messer, eine Tasche mit Nähnadel, Schuhschnallen aus Eisen, ein Topf und ein kostbares Schmuckstück, eine Scheibenfibel mit roten Halbedelsteinen. Früher kannten die Menschen noch keine Knöpfe oder Reißverschlüsse. Die Kleidungsstücke wurden mit einer Art Brosche, genannt Fibel, zusammen gehalten. Aber zu der Zeit, als die Frau hier begraben wurde, kannte die Franke diese Mode noch nicht. Sie wurde in Italien getragen. Daraus schlossen die Archäologen, dass die Frau aus Italien stammen muss.


Dortmunder Hafen

Der Dortmunder Hafen ist der größte Binnenhafen Europas, trotzdem hier kein Meer oder ein Fluss fließt. Es befindet sich der Dortmund-Ems-Kanal hier. Der Dortmunder Hafen ist der Ausgangspunkt und Endpunkt des Schifffahrtsweges. Der Hafen in Dortmund wurde am 11.08.1899 von Kaiser Wilhelm II. eröffnet. Von hier aus wurden Kohle und Stahl in die ganze Welt geliefert. 1989 wurde der Containerhafen eröffnet. Die Container sind Behälter für den Transport. Sie haben den Vorteil, dass man sie mit dem Schiff auf Kanälen und Flüssen, mit der Eisenbahn oder mit dem Lastwagen transportieren kann. Heute ist der Hafen an das Eisenbahnnetz und an der Strassennetz angeschlossen. Über alle 3 Verkehrswege ist er mit anderen großen Häfen an der Nordsee verbunden. Von Dortmund aus werden Baustoffe, Kohle, Mineralöle, Eisen, Stahl, Schrott, Zellstoff, Papier und Container voller Waren in die ganze Welt geliefert. Es arbeiten hier ca. 5000 Menschen in ca. 160 Firmen. Die Ufer sind 11 Kilometer lang und es sind 10 Hafenbecken vorhanden. Bei einer Hafenrundfahrt sieht man Schrottberge, Stahl, Baustoffe, Ölfässer und Container. Auf dem Gelände befindet sich das alte Hafenamt. Das Gebäude hat einen hohen Turm. Diesen , die Zeitkugel und die Lanze kann man schon von Weitem sehen. Der Turm soll an einen Leuchtturm erinnern, der die einlaufenden Schiffe begrüßt. Im alten Hafenamt befindet sich ein Modell des Segelschiffs "Gorch Fock. Noch heute ist im Kaiserzimmer im Hafenamt die alte Einrichtung vorhanden. Im Kaiserzimmer kann geheiratet werden. Auch ein riesiges Modell des großen Kanalhafens ist hier zu bewundern. Das Hafenamt stammt aus der Zeit Kaiser Wilhelms II. Die meisten Gebäude aus dieser Zeit sind im Krieg zerstört worden. Daher betrachten die Dortmunder das Gebäude des Hafenamtes als etwas Besonderes. Der römische Gott Neptun ist über dem Eingangsportal angebracht. Er ist der Gott der Meere und den fließenden Gewässern. Unter den Fenstern des Turms sind Delfine, die die Wappen der Städte Dortmund und Emden tragen.




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Dortmund

Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk:
Arnsberg

Landkreis:
Kreisfreie Stadt

Höhe:
76 m ü. NN

Fläche:
280,41 km²

Einwohner:
581.308

Autokennzeichen:
DO

Vorwahl:
0231, 02304

Gemeinde-
schlüssel:

05 9 13 000



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